Exklusives Showcase mit KUNZ
Hier Mitmachen und mit etwas Glück bist du hautnah und live bei der «Radio 32 Stage» mit KUNZ in der Druckerei Solothurn dabei! 🎶✨
📍 Druckerei, Zuchwilerstrasse 21, Solothurn
📅 Dienstag, 3. März 2026
🕡 12.00 Uhr
Wichtige Infos
Der Anmeldeschluss ist am Dienstag, 3. März 2026 um 08.30 Uhr. Zu gewinnen gibt es jeweils 1x2 Tickets. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Tickets kannst du nirgends kaufen – nur bei uns gewinnen!
Die «Radio 32 Stage» dauert circa 45 Minuten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Personen unter 18 Jahren können den Anlass nur in Begleitung eines Elternteils besuchen.
KUNZ ist zurück!
Mit seinem neuen Album «Stadt Land Fluss Poet» präsentiert der Luzerner Mundartmusiker aktuelle Songs und sicherlich auch ein paar ältere Hits. Nach einer grossen Reise mit den beiden älteren Kindern – Japan, Südkorea, Indonesien – und ehe seine Frau und er Eltern von Zwillingen wurden, hat der mehrfache «Swiss Music Award»- und «Prix Walo»-Gewinner sein siebtes Studioalbum erarbeitet.
Wie er die Zeit fürs neue Album gefunden hat, weiss er selbst nicht so genau: «Es geschah sozusagen zwischen Tür und Angel», sagt KUNZ mit einem Lachen. Und vielleicht ist «Stadt Land Fluss Poet» gerade deshalb solch ein Wurf: weil hier einer mitten im Leben steht und es ihm gelingt, dies in seinen Liedern abzubilden. «Ech singe wöui öppis z säge ha, als Frönd oder Clown, als Vater ond Maa», heisst es im Titelsong. Trotz Vielbeschäftigung mit neuem Album, Tour und Familie findet er die Zeit und spielt eine exklusive «Radio 32 Stage» in Solothurn. Erlebe KUNZ hautnah in einem exklusiven Showcase.
Musiker und vierfacher Vater
Der Meister des Mundart-Folks versucht sich im neuen Album «Stadt Land Fluss Poet» einen Reim auf die Gegenwart zu machen, indem er 99 Jahre zurück- und 99 Jahre vorausblickt. Und sich die Frage stellt, ob wir noch hoffen dürfen. Die Zwillinge sind beinahe ein Jahrhundert nach der Geburt ihrer Urgrossmutter zur Welt gekommen. «Schon damals hatten die Menschen das Gefühl, die Welt gehe unter», sagt KUNZ. «Und wenn meine Aufgabe nur darin besteht, den Leuten ein bisschen Hoffnung zu geben und sie zu ermuntern, die Zuversicht zu behalten, dann ist es gut.»
Dem Elend der Welt euphorische Popsongs entgegensetzen, darf man das? Man muss, findet KUNZ. Er verschliesst sich den Problemen nicht: «Es gilt, die Gefahren zu sehen, aber wir dürfen auch das Leben feiern, wie es ist.» Hier fordert uns einer auf, das Schöne anzunehmen: «S Glöck, das isch flöchtig, umarms, wenns du hesch!» Er tut es mit ansteckender Lebensfreude. Das ist stark. Denn Optimismus ist nichts für Schwächlinge.