Das Schutzmaterial kommt in Aarau an. | Quelle: Radio 32
Quelle: Kanton Solothurn
Quelle: Gioia Giardino, Naturkoskmetik-Studio "La Gioia"
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Quelle: Restaurant Salzhaus
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Grenchen / Quelle: Peter Brotschi
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Der Ersatz-Märit in Solothurn kommt bei den Kunden an.
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Quelle: Solothurner Spitäler
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Tiere auf dem Ponyhof Bätterkinden | Quelle: Radio 32
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Coronavirus

Schutzmaterial aus China

Das Schutzmaterial kommt in Aarau an. | Quelle: Radio 32
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Grenchen / Quelle: Peter Brotschi
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Der Ersatz-Märit in Solothurn kommt bei den Kunden an.
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Tiere auf dem Ponyhof Bätterkinden | Quelle: Radio 32
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Freitag, 8. Mai:

Am Montag ist es soweit – Kinder und Jugendliche dürfen wieder zur Schule gehen.  Die Vorfreude auf den richtigen Unterricht ist auch bei den Lehrpersonen gross. Im Vorfeld gab es allerdings eine Menge zu organisieren, berichtet Irene Schori, Schuldirektorin der Stadt Solothurn.

 

Montag, 4. Mai:

Schutzmaterial ist nach wie vor gefragt wie nie. Da die Reserven im Kanton Aargau langsam knapp wurden, und die Lieferung vom Bund nicht eintraf, haben die Aargauer die Sache selbst in die Hand genommen. Eine Million Schutzmasken und fast 70’000 Schutzkittel sind heute in Aarau eingetroffen – ein Direktimport aus China. Das Material sei qualitativ hochwertig, und dringend notwendig, so die Aargauer Corona-Task-Force.

Donnerstag, 30. April:

Ob es in diesem Jahr eine Maturitätsprüfung gibt oder nicht, sollen die Kantone selber entscheiden, dies hat der Bundesrat beschlossen. Während die Aargauer an der Prüfung festhalten, wollen die Berner und Solothurner davon absehen:

Der Kanton Solothurn hat sein Konzept für einen Corona sicheren Schulunterricht vorgestellt.

Dienstag, 28. April:

Die Spitäler kehren schrittweise zurück zum normalen Betrieb. Weil weniger Betten vorgehalten werden müssen für Covid-19-Patienten, können zum Beispiel die regulären Operationen wieder hochgefahren werden. Wichtig sei, dass sich die Patienten sicher fühlen. In den grossen Spitälern im Mittelland hat man sich mit speziellen Schutzkonzepten darauf vorbereitet.

Freitag, 24. April:

Im Kampf gegen das Coronavirus lanciert der Kanton Solothurn eine grosse Sensibilisierungskampagne, unter dem Motto „Zäme uf Distanz“. Es sei entscheidend, dass die Abstands- und Hygieneregeln weiter eingehalten werden. Dazu spannt der Kanton zusammen mit bekannten Künstlern und Sportlern. Den Anfang macht mit einer Videobotschaft der Schriftsteller Pedro Lenz.

Wenn die Corona-Schutzmassnahmen gelockert werden, steigt die Gefahr von Neu-Infektionen. Um das zu verhindern, setzt der Kanton Solothurn zunehmend auf eine Containment-Strategie. Dabei geht es darum, die Pandemie einzudämmen. Bei jedem neuen Infizierten werden die Kontakte genau nachverfolgt. Wer Kontakt mit einem Infizierten hatte, wird aufgefordert, sich in Quarantäne zu begeben.

 

Mittwoch, 22. April:

Coiffeur und Kosmetik-Geschäfte in der Region mussten für die Wiedereröffnung am Montag einige Hygiene-Massnahmen einführen:

Der Kanton Bern hat heute entschieden, dass er die Kindertagesstätten und Tagesfamilienorganisationen mit rund 13 Millionen Franken unterstützt.

Die Solothurner Kinos leiden auch unter Corona. Sie haben nun einen Streamingdienst ins Leben gerufen:

Dienstag, 21. April:

Im Kampf gegen Corona steht seit Mitte März auch der Zivilschutz Kanton Solothurn im Einsatz. Bereits rund 2’300 Diensttage wurden geleistet. Sie unterstützen Spitäler, bauen Testcentren auf und helfen sogar in der Logistik. Peter Huber, Leiter Zivilschutz Kanton Solothurn, gibt uns Einblick in den Corona-Alltag der Zivilschützer.

 

Bereits nächste Woche dürfen bekanntlich die ersten Geschäfte ihre Türen wieder öffnen. Allerdings muss der Grossteil der Detailhändler noch bis im Mai warten. Der Kanton Aargau schlägt dem Bundesrat vor, seine Lockerungspläne nochmals zu überprüfen. Denn eine Zeitversetzte Lockerung könnte zu unfairem Wettbewerb führen.

Montag, 20. April:

Seit der bundesrätlich ausgesprochenen «ausserordentlichen Lage» vom 16. März müssen familienergänzende Angebote, wie etwa Spielgruppen, grösstenteils geschlossen bleiben. Auf Unterstützungsbeiträge des Bundes oder der Kantone haben sie allerdings kein Anrecht. Gesuche werden abgelehnt, SpielgruppenleiterInnen verdienten zu wenig, um entschädigt zu werden. Der Schweizerische Spielgruppen-LeiterInnen-Verband fordert nun Anpassungen.

 

Samstag, 18. April:

Am 8. August hätte das Rock am Märetplatz zum neunten Mal in Grenchen stattfinden sollen. Doch das Coronavirus macht Veranstalter Kurt Gilomen einen Strich durch die Rechnung. Zu unsicher sei die Situation für Grossanläse. Das Rock am Märetplatz wird abgesagt. Das bedeutet das vorzeitige Aus für das beliebte Grenchner Fest. Nächstes Jahr wäre sowieso die definitiv letzte Ausgabe gewesen. Nun ist schon ein Jahr früher Schluss.

 

Freitag, 17. April:

Wie die diesjährige Festival-Saison in der Schweiz aussehen wird ist noch immer unklar. Auch nach der gestrigen Bundesratsinformation zu den Lockerungsplänen. Die Kommunikation seitens des Bundes sei zu wenig klar gewesen, findet Christoph Bill, Präsident des Branchenverbandes
der Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter:

 

Der Bundesrat hat bisher offengelassen, wann Restaurants und Bars wieder öffnen dürfen. Der Branchenverband Gastro Solothurn hätte sich mehr Planungssicherheit gewünscht, denn schon jetzt würden gerade viele kleinere Betriebe um ihr Überleben kämpfen.

 

Donnerstag, 16. April:

Nebst dem Coronavirus gilt es für die Landwirtschaft auch die Trockenheit zu meistern. Der Selzacher Landwirt und Solothurner FDP-Kantonsrat Markus Dietschi schlägt zwar noch nicht Alarm, aber ein baldiger Regen sei für die Felder und die Saat dringend notwendig.

 

Mittwoch, 15. April:

Der Regionalflughafen im solothurnischen Grenchen ist erheblich betroffen von der Corona-Krise: Der Betrieb sei heruntergefahren auf rund zehn Prozent, ein massiver Verlust stehe ins Haus. Die Höhe der finanziellen Einbussen werde auch davon abhängen, in welchem Umfang der Bund die Corona-Schutzmassnahmen lockert.

Möglich seien am Flughafen Grenchen derzeit unter anderem noch Geschäftsflüge im Inland; ausserdem Trainingsflüge, mit denen Piloten die Stunden erreichen, um die Lizenz zu behalten. Der Ausbildungsbetrieb sei allerdings komplett eingestellt worden.

Die lokale Plattform „Local Hero“ hat heute ein Unterstützungsprogramm für KMU in der Region Bern und Solothurn lanciert.
Den Unternehmen soll so in der Coronazeit finanziell geholfen werden.

Dienstag, 14. April

Das Coronavirus hat auch Auswirkungen auf die Lehrstellensuche. Über 15’500 Lehrstellen sind laut der Plattform Yousty gesamtschweizerisch offen. Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Oberstufe sollten sich insbesondere im Frühjahr mit der Berufswahl und Lehrstellensuche auseinandersetzen. Das Problem: weder Schnupperlehren im üblichen Rahmen noch persönliche Vorstellungsgespräche sind momentan möglich.

Wie sieht die Lage in unseren Kantonen aus?

Die Anzahl der offenen Lehrstellen hat sich seit Beginn der Corona-Situation nicht verändert und ist stabil. Stabil heisst aber auch, dass seit Corona-Beginn nicht viele Lehrstellen besetzt wurden. Die Plattform Yousty appelliert an die angehenden Lernenden: Bewerbt euch!

 

Montag, 13. April

Das schöne Wetter über Ostern lockte die Menschen vermehrter ins Freie. Das bestätigen auch die Berner und die Solothurner Kantonspolizei. Die Leute hätten sich aber grossmehrheitlich an die Massnahmen des Bundes gehalten. Bussen auszustellen sei auch nicht das eigentliche Ziel der Polizei. Es gehe vielmehr darum, mit den Leuten den Dialog zu suchen und sie für die Massnahmen zu sensibilisieren:

Donnerstag, 9. April

Prüfungsfrei ins Gymi – ein Szenario, das in der Coronakrise durchaus Realität werden könnte. Der Solothurner Regierungsrat hat heute beschlossen, dass es im Notfall zu provisorischen Aufnahmen am Gymnasium kommen würde:

Mittwoch, 8. April:

Auch der traditionelle Wochen-Märit in Solothurn ist dem Corona-Virus zum Opfer gefallen. Einige Produzenten stellen darum einen winzigen Ersatz-Märit auf die Beine. Ein Gemüsestand und der solothurner „Fisch-Mann“ haben ihre Stände auf privaten Grundstücken aufgebaut. Bis jetzt haben aber noch nicht alle Kunden davon Wind bekommen:

Seit zweieinhalb Wochen ist die neue Onlineplattform „Buchsi-Shop“ nun aktiv. Sie bietet drei kostenlose Dienstleistungen für die Bevölkerung von Herzogenbuchsee und der Umgebung. Die Verantwortlichen sind zufrieden wie es läuft:

Im Stadttheater Langenthal gibt es im Moment keine Aufführungen vor Publikum. Aber unter dem Motto „Kultur statt Krise“ gibt es jeden Freitag Abend eine Unterhaltungsshow, die man zu Hause als Live Stream geniessen kann. Die erste Ausgabe ist am Freitag 10. April ab 19.00 Uhr.

Viele Internetseiten versuchen, Kleinunternehmen zu helfen. Sie bieten auf verschiedenen Plattformen den Kauf von Gutscheinen an. Doch dieses Hilfsangebot läuft harzig.

Dienstag, 7. April:

Um die Auswirkungen der Corona-Krise in den Griff zu bekommen, sind in den Kantonen Führungsorgane im Einsatz, die sich um die drängendsten Probleme kümmern. Im Bernischen haben die erfahrenen Krisenmanager am 28. Februar das Ruder in die Hand genommen. Derzeit sind sie unter anderem damit beschäftigt, im Ausland einzukaufen – zum Beispiel Schutzmasken.

Franz Nyffenegger, der Vorsteher des Berner Spitalamts, spricht Punkto Spitalbetten und Schutzausrüstung von einer positiven Entwicklung im Kanton.

Montag, 6. April:

Um die Krankheit einzudämmen, müssen Verdachtsfälle möglichst früh identifiziert werden. Auf der Webseite covidtracker.ch können potenziell infizierte, aber auch nicht infizierte Menschen aus der ganzen Schweiz ihren Wohnort (PLZ) sowie eine Selbsteinschätzung ihrer Gesundheitssituation erfassen. Die Daten werden anonym erfasst, erlauben aber eine lokal differenzierte Aussage über mögliche Infektionsherde.

 

Trotz Coronavirus gibt es in den Rettungsdiensten und auf den Notfallstationen in der Schweiz genügend Kapazitäten. Die Spitäler rufen die Bevölkerung auf, auch bei nicht-Corona-Krankheitssymptomen unverzüglich den Rettungsdienst zu konsultieren. Spezialisten für klinische Notfall- und Rettungsmedizin stellten fest, dass Patienten trotz schwerwiegender gesundheitlicher Störung den Notfallstationen fernbleiben. Eine verspätete Behandlung kann allerdings fatale Folgen haben.

 

Die frühlingshaften Temperaturen zogen viele Leute am vergangenen Wochendende nach draussen. Besonders Motorradfahrer und Fahrradfahrer waren auf dem Grenchenberg und auf dem Balmberg anzutreffen.

Die Corona-Krise ist gerade hart, wenn Personen viel alleine sind – zum Beispiel Ältere, die in einem Pflegeheim leben. Das Aargauer Departement Gesundheit und Soziales startet daher die Aktion „Schöne Post“:

Wenn Läden ihre Türen noch offen haben dürfen, dann unter bestimmten Bedingungen. So auch die Bäckerei Baranyai in Solothurn.

Sonntag, 5. April:

Das warme und schöne Wetter lockt die Schweizer Bevölkerung nach draussen an die frische Luft – trotz Massnahmen des Bundes. Dennoch hielten sich die Menschen meist an die Regeln, so die Kantonspolizeien Solothurn und Bern.

 

Freitag, 3. April:

Wegen der Corona-Virus-Pandemie sind grosse Menschenansammlungen vorläufig verboten. Nun steht ein Wochenende mit wunderschönem Wetter bevor. Welche Massnahmen werden deshalb aus Sicherheitsgründen bei den Ausflugszielen in der Region getroffen?

Die Corona-Krise trifft Reiseunternehmen hart – auch die Zofinger Walter Tschannen AG. Zwei Cars sind aber weiter im Einsatz: Sie sind ausgerüstet mit einem  Virenvollschutz und transportieren Bauarbeiter zwischen Zofingen und Basel.

 

Donnerstag, 2. April:

In Solothurn ist die Anzahl bestätigter Corona-Fälle mit 227 zwar verhältnismässig tiefer als in anderen Kantonen, trotzdem gilt gemäss Kantonsarzt Lukas Fenner weiterhin die Devise „nicht nachlassen“.

Für selbständig Erwerbende gibt es im Kanton Solothurn insgesamt 10 Millionen Franken Überbrückungshilfe. Um Soforthilfe aus diesem Fonds beziehen zu können, wurde vom Regierungsrat zunächst ein Minimal-Jahreseinkommen von 20’000 Franken festgesetzt. Heute hat die Solothurner Regierung die Untergrenze angepasst, auf 15’000 Franken. Damit soll nun möglichst niemand mehr durchs Raster fallen.

Der Aargauer Regierungsrat hat aufgrund der Corona-Pandemie eine Sonderverordnung erlassen. Sie soll für die Gemeinden, für die Polizei aber auch für die Steuerzahlenden Klarheit schaffen.

 

Mittwoch, 1. April:

Durch die Massnahmen wegen dem Coronavirus braucht es vermehrt digitale Lösungen. Selbsthilfegruppen setzen daher auf virtuelle Begegnungsräume:

Der Kanton Solothurn hat für die kleinen Unternehmen einen Überbrückungsfonds eingerichtet. Im Topf sind 10 Millionen Franken.
Ein Beispiel aus Olten zeigt, an Geld zu kommen ist gar nicht so einfach.

Auch während der aktuellen Corona-Krise verteilt die Stiftung Schweizer Tafel weiterhin Lebensmittel an Hilfsorganisationen.

 

Dienstag, 31. März:

Die Schweizer Tafel bringt einwandfreie, aber aussortierte Lebensmittel zu Hilfsorganisationen, die sie dann an bedürftige Personen weiterverteilen. Auch in der momentanen Situation bekommt die Stiftung immer noch ausreichend Spenden, gerade von Grossverteilern wie Migros oder Coop. Die Liefermengen schwanken allerdings; und ein Problem sei, dass einige Hilfsorganisationen ihre Abgabestellen bereits schliessen mussten.

Um die Oltner KMU in der Corona-Krise zu unterstützen, betreibt die Werbeagentur Schmid+Wolf die Online-Plattform olten4olten.ch. Die Resonanz sei bisher gut, interessierte Unternehmen können das Angebot kostenlos nutzen. Weitere Informationen und Kontakt unter: info@olten4olten.ch.

Viele Personen möchten sich auf eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus testen lassen. Doch beim vertrauten Hausarzt ist das teils gar nicht möglich. Viele kleine Praxen haben nicht genügend Platz, um mögliche Corona-Patienten zu behandeln. Im Kanton Bern gibt es darum nun eine flexible Alternative:

Die Situation rund um die Corona-Krise ist für manche schwierig zu meistern. Personen mit psychischen Belastungen und Ängsten trifft es dabei besonders hart. Für dese Mitmenschen setzt sich die Stiftung Pro Mente Sana ein. Sie baut deshalb ihr Beratungs-Angebot aus – unter anderem mit dem Online-Begegnungsraum inCLOUsiv.

 

Montag, 30. März:

Der Kanton Aargau geht davon aus, dass auch nach den Ferien kein regulärer Unterricht möglich sein wird. An den Volksschulen gibt es nun auch Fernunterricht:

Auch die Berufs -und Mittelschulen im Kanton Aargau sind gefordert:

 

Sonntag, 29. März:

Viele Schweizerinnen und Schweizer melden sich als freiwillige Helfer bei den Spitälern. Beim Inselspital in Bern setzt man ausschliesslich auf medizinisch vorgebildetes Personal, beim Kantonsspital Aarau ist man dagegen auch offen für Freiwillige aus anderen Bereichen. Bei den Solothurner Spitälern heisst es, man verfüge noch über ausreichend Personal; eingehende Angebote von Freiwilligen würden aber durch den Kanton geprüft.

 

Freitag, 27. März:

Auch die Spitex-Mitarbeiter sind wegen des Corona-Virus zurzeit stark gefordert. Beispielsweise wegen des nötigen Materials, das immer knapper wird:

Viele Spitex-Mitarbeiter sind dazu bereit für Einsätze ihre Ferien zu opfern:

Der Kanton Solothurn zieht ein positives Fazit des Fernunterrichts. Ab heute gelten verbindliche Richtlinien, um ein abgestimmtes Vorgehen sicherzustellen.

Bildungsdirektor Remo Ankli versichert, dass es für Schüler und Lernende kein verlorenes Jahr sei und sie ihren Bildungsweg wie geplant fortsetzen können. Konkret sollen alle Lernenden der beruflichen Grundbildung im Sommer ihren Abschluss machen. Die kantonalen Aufnahmeprüfungen für das Gymnasium, die Fachmittelschule und die Berufsmaturität werden so bald wie möglich nachgeholt.

 

Donnerstag, 26. März:

Schutzmasken sind zurzeit Mangelware. Die Bundesbestände werden streng kontrolliert und erst an die Spitäler und Hausärzte geliefert und danach an die Spitex und Altersheime. Die Hebammen allerdings fallen durch die Maschen.

 

Keine Branche, die momentan nicht betroffen ist: Der Coronavirus stellt alles auf den Kopf – und bedroht auch in der Region unzählige Unternehmen. Zum Beispiel auch der Ponyhof Bätterkinden. Im Moment sind alle Kurse und Lager abgesagt und damit kommt auch kein Geld rein. Geld welches dringend nötig wäre, um die Ponys und Pferde auch weiterhin mit Futter und Pflege zu versorgen. Daher gibt es nun die Möglichkeit einer Patenschaft.

Alles Infos unter ponys.ch

 

Mittwoch, 25. März:

Durch das stark ausgedünnte ÖV-Angebot in der Schweiz ist die Nachfrage nach sogenannten Auto-Abos gestiegen, so eine Analyse des Online-Vergleichdienstes comparis.ch. Beim Anbieter Carvolution im Bernischen Bannwil habe man das bis anhin aber nicht zu spüren bekommen,
sagt der Geschäftsführer Olivier Kofler. Er erwartet dies erst nach der Corona-Krise. Das Auto-Abo unterscheidet sich von Leasing und Kauf
durch die Kündigungsfrist von lediglich einem Monat. Die Mindestlaufzeit beträgt bei den grossen Anbietern in der Schweiz zwischen einem und 6 Monaten.

Schutzmasken sind in Zeiten von Corona ein rares Gut geworden. Insbesondere das Gesundheitswesen benötigt aktuell mehr denn je. Um dieses zu unterstützen, will die Rothrister Firma Wernli AG in die Maskenproduktion einsteigen, sagt der Geschäftsführer Felix Schönle. Dazu sei eine spezielle Maschine aus China bestellt worden, welche etwa Anfang April in Rothrist eintreffen soll. Falls dem so ist, können ab voraussichtlich Ende April rund 120’000 Masken pro Tag hergestellt werden im Aargau.

Der Corona-Ausnahmezustand hat auch Folgen für die Land- und Ernährungswirtschaft. Der Schweizer Bauernverband sorgt sich um die Sicherstellung der Arbeitskräfte. Viele Betriebe hätten in der Erntezeit Helferinnen und Helfer aus dem Ausland, die nun aber nicht in die Schweiz reisen können. Der Gemüseproduzent Bösiger aus Niederbipp hat dieses Problem allerdings nicht.

 

Auch die Bösiger Gemüsekulturen AG hat Hamsterkäufe erlebt. Durch die Schliessung der Restaurants werde deutlich mehr gekauft, sprich, wohl mehr zuhause gekocht.

 

Dienstag, 24. März:

Die Restaurants werden in der Corona-Krise kreativ – so auch das Zunfthaus zu Wirthen in Solothurn. Anstelle des Services im Restaurant bringen die Angestellten das Essen nach Hause.

 

Angebote von Geschäften in der Region:

 

Auch die Heilpädagogischen Schulen im Kanton Solothurn wurden aufgrund des Coronavirus geschlossen. Unter der Leitung des Abteilungsleiters Pascal Estermann mussten die Mitarbeiter der fünf Sonderschulen schnell eine Lösung finden.

Die Kinder werden zu Hause von ihren Eltern unterrichtet. Die Aufgaben wurden persönlich von den Lehrern nach Hause gebracht. Wenn die Eltern nicht zu ihren Kindern schauen können, bietet die HPSZ ein Betreuungsangebot an. Dieses wird aber ausschliesslich als Betreuung und nicht als Unterricht angeboten.

 

Montag, 23. März:

Der Kanton Solothurn stellt 10 Millionen Franken als Soforthilfe für Selbstständige zur Verfügung. Kleinstunternehmen können die Hilfe via Onlineformular anfordern. Sie erhalten 2000 Franken ausgezahlt, sofern sie von der Corona-Krise betroffen sind. Das Geld ist kein Kredit, und muss nicht zurückbezahlt werden.

 

Um die grossen Herausforderungen der Corona-Pandemie in der Gesundheitsversorgung meistern zu können, spannen im Kanton Solothurn die privaten mit den öffentlich-rechtlichen Spitälern zusammen.

 

Schon bald steht der beliebteste Zügeltermin in der Schweiz an. Per 31. März ziehen schätzungsweise 50’000 Personen in eine neue Bleibe ein. Viele Mieterinnen und Mieter sind aber verunsichert , ob der Umzug wie geplant stattfinden kann. Laut dem Bund sind Umzüge nach wie vor erlaubt, sofern die Schutzmassnahmen strikt eingehalten werden. In Sonderfällen müssen individuelle Lösungen gesucht werden.

 

Freitag, 20. März:

Der Kanton Aargau schnürt ein Hilfspaket, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern. Der gesamte Jahresüberschuss von fast 230 Millionen Franken wird dafür verwendet, weitere Mittel sollen hinzukommen.

 

Carole Gerber sitzt derzeit noch in Südafrika. Sie machte dort gerade Ferien, als der Bundesrat die Schweizer Bürgerinnen und Bürger aufforderte, zurück nach Hause zu kommen. Sie beschreibt uns die Situation vorort, die sich in den nächsten Tagen und Wochen erst noch verschärfen wird.

 

Donnerstag, 19. März:

Auch während der Corona-Krise machen kuriose Emails und Whatsapp-Nachrichten die Runde. Unser Digital-Experte Jean-Claude Frick von comparis.ch äussert sich zu den Massnahmen dagegen:

 

Mittwoch, 18. März:

Haben Home Office und Home Schooling Auswirkungen auf die Netzauslastung? Könnte es deshalb bald zu Einschränkungen von Streaming-Angeboten wie Netflix oder Youtube kommen? Wir haben beim regionalen Telekommunikationsdienstleister GA-Weissenstein nachgefragt.

 

Home Office braucht im Vergleich zu Streaming-Diensten lediglich ein Bruchteil des Netzes. Personen, die von zuhause aus arbeiten, brauchen sich keine Sorgen zu machen.

 

Dienstag, 17. März:

Tag 1 nach Ausrufung der ausserordentlichen Lage durch den Bundesrat. Viele Schweizerinnen und Schweizer gehen weiterhin arbeiten, sei es auf der Baustelle, im Spital oder als Chauffeur. Andere betätigen sich heute zum ersten Mal im Home Office oder müssen als Selbständige gar vollständig die Arbeit einstellen.

In den Einkaufszentren sind die Geschäfte teils offen und teils geschlossen. Das Perry-Center in Aarburg-Oftringen hat sich auf die «ausserordentliche Lage» vorbereitet, sagt Center-Leiter Ruedi Bügler.

Der Solothurner Regierungsrat und Vorsteher des Departements für Bildung und Kultur, Remo Ankli, sagt zur aktuellen Situation im Kanton Solothurn und den verschärften Massnahmen des Bundesrats:

Das öffentliche Leben ist stillgelegt. Zum Teil ist nicht ganz klar, was man weiterhin machen darf und was nicht. Wir verschaffen einen Überblick und liefern Antworten:

Auch Kinos haben geschlossen. Wir haben beim Geschäftsführer und Inhaber vom youcinema Olten und Oftringen nachgefragt, wie er und sein Team mit dieser Situation umgehen:

Montag, 16. März:

Eltern müssen sich nun um ihre Kindern kümmern. Kinderliedermacher Christian Schenker bereitet seine Familie auf das Unterrichten daheim vor.

Die Bevölkerung zeigt in der Krise zwei Gesichter. Die einen decken sich mit Hamsterkäufen ein, andere zeigen grosse Solidarität (hilf-jetzt.ch / solidarity-now.ch / via Facebook: gärn gscheh):

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