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Ski Alpin

Zuschauerrekord am Lauberhorn

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Alles zu den Lauberhorn-Rennen 2019 bei Radio 32.

Fazit:

Die 89. Lauberhorn-Rennen in Wengen sind Geschichte. Mit nur einem Podestplatz in drei Rennen fällt die Schweizer Bilanz durchzogen aus. Für das Highlight sorgte Beat Feuz mit seinem zweiten Platz in der Abfahrt. Die Organisatoren durften sich über einen neuen Zuschauerrekord freuen:

Slalom:

Mit 21 Jahren ist Clément Noël der jüngste französische Slalom-Sieger seit 1969. Er gewinnt am Lauberhorn sein erstes Rennen im Weltcup. Hinter dem Franzosen schafften es mit Manuel Feller (2.) und Marcel Hirscher (3.) zwei Österreicher auf das Podest. Bester Schweizer wurde Daniel Yule als Fünfter. Ramon Zenhäusern schied bereits im ersten Lauf nach wenigen Sekunden aus.

Abfahrt:

Nur knapp verpasst Beat Feuz den dritten Sieg in der Abfahrt am Lauberhorn. Der Emmentaler wird Zweiter mit 14 Hundertstel Rückstand auf den Österreicher Vincent Kriechmayr. Auf den dritten Platz fährt der Norweger Aleksander Kilde.

Kombination:

Mauro Caviezel fuhr bei der Wengen-Kombi auf Platz 4 und verpasst das Podest nur knapp. Gewonnen hat Marco Schwarz aus Österreich. Er hatte schon nach dem Slalom die beste Zwischenzeit. Weiter schaffen es mit Victor Muffat-Jeandet (Platz 2) und Alexis Pinturault (Platz 3) zwei Franzosen auf das Podest. Hinter Caviezel ist Carlo Janka als 16. zweitbester Schweizer.

Rainer Maria Salzgeber ist der neue Speaker vor Ort:
Der TV-Mann übernimmt ab diesem Jahr das Amt des Grenchners Dagobert Gahannes.

2. Training:

Die Schweizer Ski-Rennfahrer haben im zweiten und letzten Training der Lauberhorn-Abfahrt weniger überzeugt, als noch im ersten. Bester Schweizer war Beat Feuz auf Rang 10. Bestzeit gefahren ist Dominik Paris aus Italien. Auch am Start waren zwei Schweizer die das Lauberhorn-Rennen auch schon gewonnen haben. Carlo Janka und Patrick Küng sind diese Saison noch nicht wirklich auf Touren gekommen.

1. Training:

Der Vorjahressieger Beat Feuz hat es bereits allen gezeigt: Der Emmentaler ist im Training klare Bestzeit gefahren. Auf den zweitplatzierten Mauro Caviezel hatte der Kugelblitz bereits 1,16 Sekunden Vorsprung. Mit dieser Leistung untermauert Beat Feuz seine Favoritenrolle. An den Sieg mit Startnummer 1 vor einem Jahr hat er tolle Erinnerungen.

Beat Feuz nach seiner super Zeit im ersten Training:

Beat Feuz und die Erinnerungen an sein Lieblingsrennen:

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